Nachlese zum Trainingslager 2026 im Olympisch-Paralympische Trainingszentrum Kienbaum
Nachlese zum Trainingslager 2026 im Olympisch-Paralympische Trainingszentrum Kienbaum
Vom 11. bis 13. September 2026 ging es für eine 24 köpfige Gruppe des TSV Falkensee ins Olympisch-Paralympische Trainingszentrum Kienbaum.
Drei Tage lang standen abwechslungsreiche Trainingseinheiten, gemeinsame Aktivitäten und natürlich jede Menge Spaß auf dem Programm.
Nach der Anreise am Freitagnachmittag startete das Wochenende mit einem gemeinsamen Rundgang über das weitläufige Trainingsgelände. Anschließend ging es direkt sportlich los: Bei einer ersten Tabata-Einheit wurde ordentlich geschwitzt, bevor der Abend bei einem gemeinsamen Essen und einem gemütlichen Get-together ausklang.
Tag 2: Hindernisse, Teamwork und Wasser
Der Samstag begann bereits um 7 Uhr draußen mit Lauftraining und Mobility. Nach dem Frühstück wartete mit einem Hindernisparcours mit Biathlon-Elementen die nächste Herausforderung. Koordination, Balance, Sprünge und Geschicklichkeit waren gefragt, bevor es mit dem Lasergewehr auf die Zielscheiben ging. In zwei Teams wurde um die Punkte gekämpft, inklusive gegenseitigem Anfeuern und lautstarkem Jubel.
Nach einer Pause ging es am Nachmittag ins Schwimmbad. Beim Staffelschwimmen waren Ausdauer, Teamwork und ein bisschen Mut gefragt. Gemeinsam wurde alles gegeben, bevor der sportliche Teil des Tages langsam in die Erholung überging.
Am Abend wurde es dann besonders gemütlich: In einer Grillhütte direkt am See wurde gemeinsam gegrillt und gegessen. Zwischendurch ging es mit dem Paddleboard auf den See, bevor der Abend mit einem Saunagang in der finnischen Sauna ausklang. Bei guter Stimmung, Gesprächen und einem schönen Blick auf den See ließ die Gruppe den ereignisreichen zweiten Tag gemeinsam ausklingen.
Tag 3: Aquafitness und noch einmal richtig Gas geben
Auch am Sonntag hieß es früh aufstehen. Um 7 Uhr startete der letzte Trainingstag mit Aquafitness im Schwimmbad natürlich mit jeder Menge guter Laune.
Nach dem Frühstück folgte eine weitere intensive Krafteinheit im Kraftraum, bei der noch einmal richtig Gas gegeben wurde. Damit gingen drei abwechslungsreiche Tage mit insgesamt sechs Trainingseinheiten zu Ende.
Ein besonderer Dank geht an Robert Marnitz, alias „Robert, der Schleifer“, der die Gruppe auch in diesem Jahr mit viel Energie und Motivation durch die Workouts geführt hat.
Manuela Hopper